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Mit Achtsamkeit zum Urvertrauen

Hochsensibilität im Alltag

Markus Walz

Mit Achtsamkeit zum Urvertrauen

Hochsensibilität im Alltag

Markus Walz

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Fragen zur Hochsensibilität?

Vorträge, Workshops, Webinare auf Sie zugeschnitten.

Selbsthilfegruppen, Privatgruppen: Beratung und Alltagstipps

Für Arbeitgeber, Personaler und Arbeitnehmer:

Wie setze ich Hochsensible Mitarbeiter optimal ein?
Wie setze ich meine Hochsensibilität optimal ein?

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Süchte

Lei­der sind wir Hoch­sen­si­blen oft anfäl­li­ger für Süchte, so lange wir noch nicht wis­sen, dass wir hoch­sen­si­bel sind. Ich habe ehe­ma­lige Dro­gen­ab­hän­gige, Kif­fer, Alko­ho­li­ker, Sex­süch­tige, Fress­süch­tige, Sport­süch­tige, Rau­cher, Fern­seh­süch­tige, Spie­le­süch­tige, Lese­süch­tige, Musik­süch­tige, Reit­süch­tige, Hob­by­süch­tige getrof­fen, die ihre Sucht glas­klar als Betäu­bung iden­ti­fi­ziert haben. Damit sie sich nicht mit ihrer Umwelt, mit ande­ren Men­schen, die sie selt­sam fin­den und von denen sie als selt­sam wahr­ge­nom­men wer­den, aus­ein­an­der­set­zen muss­ten. Sie haben sich in ihre Süchte zurück­ge­zo­gen, um dem Leben nicht stand­hal­ten zu müs­sen, das so offen­sicht­lich nicht kom­pa­ti­bel mit ihrer eige­nen Vor­stel­lung und Leis­tungs­fä­hig­keit ist. Sie muss­ten sich nicht damit aus­ein­an­der­set­zen, dass sie tat­säch­lich eine ganz andere Wahr­neh­mung haben, die ihnen oft von Nor­mal­sen­si­blen oder sogar ande­ren unbe­wuss­ten HSP abge­spro­chen wurde. Sie flüch­ten vor den Über­rei­zun­gen und dem Wett­kampf, der aller­orts aus­ge­tra­gen wird. Sie ver­ste­cken sich vor den immer schnel­ler vor­an­schrei­ten­den Ent­wick­lun­gen, mit denen sie nicht mit­hal­ten können.

Alle Tätig­kei­ten und jeder Kon­sum, der mit den Wor­ten zu viel beglei­tet wird, sind hier gemeint. Eigent­lich weißt du selbst, dass es zu viel ist, wenn du betrof­fen bist. Du willst es dir womög­lich nicht ein­ge­ste­hen. Drei Tafeln Scho­ko­lade oder vier Fla­schen Bier am Tag sind zu viel. Jeden Tag drei Stun­den Sport sind zu viel. Zwan­zig Ziga­ret­ten am Tag sind zu viel. Drei Stun­den Fern­se­hen am Abend sind zu viel, drei Stun­den vor Com­pu­tern, Fern­se­her, Tablets, Smart­pho­nes, Spie­le­kon­so­len sind zu viel. Zwei Stun­den volle Power Musik­be­dröh­nung sind zu viel, drei Stun­den täg­lich mit der Modell­bahn auf dem Dach­bo­den sind zu viel, täg­lich drei Stun­den in der hei­mi­schen Werk­statt sind zu viel. Das alles sind Flucht- und Betäu­bungs­merk­male. Die soll­ten eben­falls über­dacht und los­ge­las­sen wer­den. Denn vor­her kannst du dich gar nicht acht­sam mit dir selbst beschäf­ti­gen und deine wirk­li­chen Bedürf­nisse wahr­neh­men, geschweige denn auf dein Gefühl und dein Höhe­res-Ich achten.

<Sexua­li­tät Innere Eltern und Partner> 

Sie befin­den sich mit­ten im Buch. Star­ten Sie mit dem Lesen bitte am Anfang.
Ich bitte Sie, das Vor­wort und das Kapi­tel Selbst­ent­wick­lung zu lesen, bevor Sie fortfahren.

Vielen Dank an über 50.000 Leser!

Taschenbuch
Taschenbuch Mit Achtsamkeit zum Urvertrauen

Neuauflage folgt

Zur Zeit ist das Taschenbuch ausverkauft. Ich arbeite an einer erneuerten Fassung. Darin werden auch die Besonderheiten für hochsensible Kinder und Jugendliche beschrieben.

Das neue Buch wird unter dem Titel "Seelenweite Hochsensibilität" erscheinen und zum großen Teil die bisherigen Kapitel ebenfalls enthalten.

Die Webseite bleibt auf dem jetzigen Stand.

E-Book
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