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Mit Achtsamkeit zum Urvertrauen

Hochsensibilität im Alltag

Markus Walz

Mit Achtsamkeit zum Urvertrauen

Hochsensibilität im Alltag

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Was dies mit dei­nem Part­ner zu tun haben könnte, erklärt sich am Ende des Arti­kels, da sich alles auf die Mecha­nis­men der inne­ren Eltern bezieht.

Wir Men­schen ver­hal­ten uns immer bes­ser, als wir wirk­lich sind, wenn wir uns beob­ach­tet füh­len. Eine kleine Fest­stel­lung aus der Psy­cho­lo­gie, die teil­weise weite Kon­se­quen­zen nach sich zieht. Im Umkehr­schluss bedeu­tet dies, dass wir viel­leicht zügel- und maß­los sind, wenn wir uns nicht beob­ach­tet füh­len. Wir las­sen uns gehen, ver­lot­tern, fres­sen Unmen­gen in uns hin­ein, fau­len­zen den gan­zen Tag und lie­gen in Unter­wä­sche auf dem Sofa herum.

Des­halb arbei­ten das Chris­ten­tum und andere Reli­gio­nen mit einem alles sehen­den Gott oder Per­so­ni­fi­ka­tio­nen wie dem Weih­nachts­mann, der weiß, ob du gut oder böse warst.

Außer­dem kam es in dei­ner Kind­heit zwi­schen dir und dei­nen Eltern zu vie­len klei­nen unschö­nen und sich immer wie­der­ho­len­den Situa­tio­nen. Diese führ­ten zu win­zi­gen psy­chi­schen Ver­let­zun­gen, die du immer noch mit dir her­um­trägst. Viel­leicht weil deine Eltern dir Unrecht getan haben, dich ver­nach­läs­sigt, ein ande­res Kind bevor­zugt oder dich ein­fach im Stich gelas­sen und dir ihre Hilfe ver­wei­gern haben. Zudem haben sich die Ent­schei­dun­gen dei­ner Eltern, ihre Welt­sicht und ihr Cha­rak­ter in dich ein­ge­prägt. Sie waren die ers­ten Men­schen, denen du begeg­net bist, mit denen du viel Zeit ver­bracht hast und die dich gelehrt haben, in der Welt zurecht­zu­kom­men. Außer­dem waren sie bedin­gungs­los deine Bezugs­per­so­nen und Leit­bil­der für Jahre oder sogar Jahr­zehnte. Die Art und Weise, wie sie mit dem Leben, sich selbst und dir umge­gan­gen sind, haben dich für den Rest dei­nes Lebens geformt. Dabei sind lei­der die nega­ti­ven Erin­ne­run­gen län­ger im Unter­be­wusst­sein haf­ten geblie­ben als die posi­ti­ven im Bewusstsein.

Wenn du nun die Puber­tät hin­ter dir gelas­sen und begon­nen hast, auf eige­nen Bei­nen zu ste­hen und die Selbst­be­wusst­seins­kri­sen der Kind­heit und Jugend zu ver­ar­bei­ten, instal­lierst du womög­lich eine vir­tu­elle Ver­sion dei­ner Eltern in dei­nem Kopf. Das mag zunächst mit den Fra­gen begin­nen, wie deine Eltern eine bestimmte Situa­tion lösen wür­den. Gerade wenn du ein gerin­ges Selbst­wert­ge­fühl aus­ge­bil­det hast, eta­blierst du diese inne­ren Eltern als Instanz in dei­nem Kopf, damit sie auf dich ach­ten und dich lei­ten kön­nen. Außer­dem kon­trol­lie­ren sie dich, damit du nicht zu einem schlech­ten Men­schen wirst. Du hörst von ihnen immer wie­der die Cre­dos aus dei­ner Kind­heit. Tu dies nicht, so etwas macht man nicht, wenn du dies tust, musst du dich nicht wun­dern, wenn jenes pas­siert. Wir sind ent­täuscht von dir.

Da vie­len Hoch­sen­si­blen in ihrer Kind­heit und Jugend ihre erwei­ter­ten Sinne abge­spro­chen wer­den, selbst wenn die Eltern eben­falls (unent­deckte) Hoch­sen­si­ble sind, lei­det fast immer das Selbst­wert­ge­fühl. Intro­ver­tierte Hoch­sen­si­ble (sie sol­len 70 % der Gruppe aus­ma­chen) machen meis­tens alles mit sich selbst im Inne­ren ab und suchen sel­ten Hilfe im Drau­ßen. Somit sind ihre inne­ren Eltern die Instanz, mit deren Hilfe sie die meis­ten ihrer Pro­bleme lösen.

Lei­der sind diese Abbil­der ihrer wirk­li­chen Eltern auf einem Stand, der in der ent­fern­ten Ver­gan­gen­heit liegt. Wahr­schein­lich haben sich die Eltern selbst wei­ter­ent­wi­ckelt, sind wei­ser oder schlauer gewor­den, haben viel mehr erlebt und wür­den die Feh­ler in der Erzie­hung ihrer Kin­der nicht wie­der­ho­len. Viel­leicht exis­tie­ren die Cha­rak­ter­züge gar nicht mehr, die du bei dei­nen inne­ren Eltern noch festhältst.

Oft geschieht es nun, dass du deine inne­ren Eltern vor Augen hast, wenn du mit dei­nen wah­ren Eltern sprichst. Bei Pro­ble­men hast du viel­leicht das Gespräch schon tau­send Mal mit den inne­ren Eltern geführt und dir die Reak­tio­nen aus­ge­malt, die du in der Wirk­lich­keit bekom­men wür­dest. Und das, bevor du ein ein­zi­ges Wort mit dei­nen Eltern gespro­chen hast.

Dazu kommt, dass du häu­fig Sei­ten von dir selbst in die inne­ren Eltern pro­ji­zierst, frei nach dem Motto: Was würde ich an deren Stelle emp­fin­den oder wie würde ich an deren Stelle ent­schei­den. Hier ist das mensch­li­che Ego so gestrickt, dass wir immer die nega­tivs­ten Vor­stel­lun­gen bevor­zu­gen. Allein schon des­we­gen, damit wir nicht ent­täuscht wer­den, wenn wir unse­ren inne­ren Dis­put zu posi­tiv gestal­ten. Wenn du das Schlech­teste erwar­test, kann das reale Ergeb­nis nur bes­ser werden.

Du gehst schon vor­ein­ge­nom­men in das Gespräch mit dei­nen wirk­li­chen Eltern. Die Dis­kre­panz, die in dem fol­gen­den rea­len Gespräch ent­steht, nimmst du viel­leicht als Angriff wahr. Oder du bist so ver­wirrt, dass du ihnen das Gesagte als böse Absicht unter­stellst und das Schlimmste hin­ein­in­ter­pre­tierst. Es ent­ste­hen Miss­ver­ständ­nisse und wei­tere Mini-Wun­den aus der Begeg­nung. Das kann soweit füh­ren, dass du mit dei­nen Eltern gar nicht mehr über Pro­bleme sprichst, son­dern vor­her zu dem Ent­schluss kommst, dass sich das wirk­li­che Gespräch nicht lohnt. Also wirst du in Zukunft lie­ber nur unver­fäng­li­che und ober­fläch­li­che The­men anschnei­den. Die­ses Ver­hal­ten wie­derum erweckt bei dei­nen Eltern das Gefühl, dass sie nicht mehr ein so inni­ger Teil dei­nes Lebens sind.

Nun kom­men wir zu dei­nem Part­ner. Dei­nen Eltern bist du nach dei­nem Aus­zug aus dem Eltern­haus in der Regel keine Rechen­schaft mehr schul­dig. Doch vor dei­nem Part­ner musst du dich für einen Teil dei­ner Hand­lun­gen ver­ant­wor­ten. Wenn du Mist in der Part­ner­schaft oder beim Zusam­men­le­ben baust, will dein Part­ner nor­ma­ler­weise wis­sen, warum du das getan hast. Ist dein Part­ner nun der domi­nan­tere in eurer Bezie­hung und dein Selbst­wert­ge­fühl nicht beson­ders hoch oder dein Selbst­be­wusst­sein durch äußere Umstände ange­knackst, kann es pas­sie­ren, dass du in dir einen inne­ren Part­ner erschaffst. Die­ser kann sogar eine Mischung aus dem aktu­el­len und ein paar ver­flos­se­nen Part­nern sein. Du unter­stellst dem aktu­el­len Part­ner auch die Schwä­chen der Vorgänger.

Bevor Dein Part­ner dich anspre­chen kann, hast du meis­tens bereits jede mög­li­che Vari­ante die­ser Dis­kus­sion mit dei­nem inne­ren Part­ner geführt, bis du mit dei­ner Erklä­rung her­aus­rückst. Diese Begrün­dung für dein Ver­hal­ten ist jedoch schon eine geschönte und opti­mierte Ver­sion. Die Ver­sion, bei der du die höchs­ten Chan­cen siehst, dass dein Part­ner nicht zu böse auf dich wird. Dabei über­siehst du, dass du mit dir här­ter ins Gericht gehst, als jeder andere Mensch, da du deine inners­ten Triebe, deine tiefs­ten Begier­den, deine Zwänge und deine schlech­tes­ten Gedan­ken als Hin­ter­grund mit ein­be­ziehst. Gerade wegen dei­ner vie­len Feh­ler möch­test du, dass dein Part­ner dich in einem mög­lichst guten Licht betrach­tet, damit er dich nicht ver­lässt. Du schlägst dich womög­lich immer mit dem Gedan­ken herum, dass dein Part­ner dich nicht mehr ertra­gen könnte, wenn er her­aus­fin­det, was für ein schlech­ter Mensch du innen drin bist, wo er doch bei­nahe feh­ler­frei und toll ist. Dei­nen Part­ner betrach­test du mit Wohl­wol­len und Liebe. Die fehlt dir selbst gegen­über in dei­nen Gedan­ken jedoch oft, da deine schlech­tes­ten Sei­ten wie ein Damo­kles­schwert über dir bau­meln und du stän­dig um dei­nen Nie­der­gang fürch­test. (Das ist viel­leicht ein biss­chen über­trie­ben, ich möchte nur, dass dir klar wird, wie bescheu­ert das eigent­lich ist.) Dein Part­ner sieht dich in einer nor­ma­len Bezie­hung eben­falls mit Wohl­wol­len und Liebe und kennt zwar einige dei­ner schlech­ten Sei­ten, aber lange nicht alle und das ist auch gut so. Außer­dem schei­nen ihn deine schlech­ten Sei­ten nicht so sehr zu stö­ren, dass er schrei­end davon läuft, sonst wäre er nicht mehr dein Part­ner. Viele schlechte Eigen­schaf­ten und Gedan­ken über­spitzt du für dich in dei­nem Inne­ren, sie erschei­nen dir schlim­mer, als sie in Wirk­lich­keit sind. Die meis­ten Men­schen haben ähn­li­che schlimme Gedan­ken, äußern sie jedoch nur anonym oder gar nicht. Dafür hast du ja aber auch jede Menge gute und sogar tolle Gedan­ken, kannst lie­ben und ver­spürst Empa­thie. Als Hoch­sen­si­bler hilfst du den Men­schen um dich herum, auch wenn du es nicht mal unbe­dingt merkst. Min­des­tens durch Zuhö­ren und gute Rat­schläge ver­bes­serst du ihr Leben.

Wenn du nun stän­dig nach Chan­cen opti­mie­rende Begrün­dun­gen für dein Fehl­ver­hal­ten oder blöde Ent­schei­dun­gen für dei­nen Part­ner parat hältst, kommt die­ser lang­fris­tig dahin­ter und denkt sich dann, du wür­dest ihn belü­gen. Meist tritt sofort eine Dis­kre­panz auf, da du dir ent­we­der wider­sprichst oder nicht authen­tisch bist. Hoch­sen­si­ble Part­ner durch­schauen so etwas ziem­lich schnell. Auch nor­mal­sen­si­ble Part­ner kann man nicht end­los mani­pu­lie­ren, denn nichts ande­res ist eine sol­che Opti­mie­rung von Aussagen.

Auf lange Sicht ver­än­dern die Dis­kus­sio­nen mit dei­nem inne­ren Part­ner deine Sicht auf und deine Gefühle für dei­nen rea­len Part­ner. Du nimmst ihn ganz anders wahr und deine Schuld­ge­fühle über­la­gern deine Zunei­gung und Liebe. Über die Zeit kann so das Gefühl in dir ganz ster­ben. Nun erwägst du gar eine Trennung.

Dabei war dein Part­ner die ganze Zeit lieb und nett zu dir, hat ver­sucht, die Dis­kre­pan­zen zu ergrün­den und her­aus­zu­fin­den, warum du immer unau­then­ti­scher und abweh­ren­der wirst. Er fragt sich, warum du nicht mehr so oft mit ihm über die Dinge redest, die dir wich­tig sind. Warum er nicht mehr so gut an dich her­an­kommt wie frü­her einmal.

Soll­test du dich tren­nen, um dem Leid ein Ende zu set­zen, anstatt noch ein­mal den Dia­log ganz offen zu suchen und alles auf­zu­klä­ren, was in den letz­ten Jah­ren schief gelau­fen ist, dann denkst du sicher daran, dass in der nächs­ten Bezie­hung alles bes­ser wird. So lange du den Mecha­nis­mus mit dem inne­ren Part­ner jedoch nicht bewusst wahr­nimmst, wird sich der­selbe Kreis wie­der erge­ben. Du wirst dir wie­der einen ähn­li­chen Part­ner suchen, da du so gestrickt bist. Du wirst Feh­ler bege­hen, denn nie­mand ist ohne Feh­ler, du wirst wie­der alles mit dem inne­ren Part­ner aus­ma­chen und dich schließ­lich wie­der tren­nen. Dann fängt alles wie­der von vorne an.

Wie kannst du nun die inne­ren Eltern oder Part­ner loswerden?

Du könn­test einen Brief an ein inne­res Eltern­teil oder den inne­ren Part­ner schrei­ben. Darin notierst du alles, was nach dei­ner Mei­nung falsch gelau­fen ist, jeden Feh­ler, den er dei­ner Mei­nung nach gemacht hat und jede Ver­feh­lung, an die du dich erin­nerst. Der Brief kann so lange wer­den, wie du magst. Psy­cho­lo­gisch gese­hen, ist schrei­ben die beste Vari­ante, denn sie erfor­dert vor­he­rige Struk­tu­rie­rung dei­ner Gedan­ken. Wenn du aber nicht so viel schrei­ben magst, dann such dir eine stö­rungs­freie Umge­bung, starte das Dik­tier­ge­rät dei­nes Smart­pho­nes (es gibt für jedes eine Dik­tier-App) und nimm alles auf. Lass ruhig alles raus. Was fühlst du dabei? Fühlst du dich erleich­tert? Wirst du aggres­siv? Wirst du trau­rig? Es ist alles in Ord­nung. Bewerte es nicht, son­dern beob­achte nur. Wenn du in nächs­ter Zeit öfter emo­tio­nal reagierst oder träumst, dann ruhe dich öfter aus.

Lass den Text oder die Auf­nahme ein bis zwei Wochen lie­gen. Sorge nur dafür, dass nie­mand die­sen Text oder diese Auf­nahme fin­den kann. Beson­ders dein rea­ler Part­ner nicht. Sollte von jetzt bis zum Schluss der Selbst­the­ra­pie eine Situa­tion auf­tre­ten, die du mit den inne­ren Eltern oder dem inne­ren Part­ner dis­ku­tie­ren möch­test, dann nimm ein­fach mal Abstand davon. Gehe statt­des­sen zu den rea­len Per­so­nen und sprich die Dinge ein­fach aus, wie sie sind. Lass dich über­ra­schen, wie die Reak­tio­nen ausfallen.

Nach die­ser Zeit nimmst du den Text oder die Auf­nahme. Aller­dings hörst oder liest du nicht aus dei­ner Warte, son­dern so, als seist du dein Vater, deine Mut­ter oder dein Part­ner. Ver­su­che, die Liebe und das Wohl­wol­len zu emp­fin­den, die sie für dich haben. Tu so, als seist du an ihrer Stelle und blende ein­mal alle deine Feh­ler und Unzu­läng­lich­kei­ten aus. Dann schau, was du dabei emp­fin­dest. Nun beziehst du die Her­kunft dei­nes Eltern­teils oder Part­ners mit ein, seine Erzie­hung, seine Fami­lie, wie es in ihr zuging, wel­che Ängste er mit sich her­um­trägt, beson­ders in Bezie­hung auf dich. Viel­leicht ist ein­mal ein gelieb­ter Mensch an Eigen­schaf­ten zer­bro­chen oder mit ihnen unter­ge­gan­gen, die du auf­weist. Des­we­gen könn­ten ihre Ängste und ihr Beschüt­zer­in­stinkt beson­ders groß sein. Es gibt da viele Möglichkeiten.

Ver­setze dich, so gut es geht, in sie hin­ein. Nun hörst du dir deine Auf­nahme durch oder liest dei­nen Text. Schau genau, was das mit dir tut. Dik­tiere oder schreibe danach die Erkennt­nisse auf, die du gewon­nen hast. Lasse auch das Nach­wir­ken und eine Woche lie­gen. Danach lies es dir noch­mal durch oder hör es dir an.

Dar­auf­hin kannst du mit den Ton- oder Schrift­do­ku­men­ten machen, was du willst. Sie soll­ten in dein Unter­be­wusst­sein und deine Erin­ne­rung ein­ge­si­ckert sein. Natür­lich musst du das­selbe noch­mal für das zweite innere Eltern­teil wiederholen.

Zuletzt soll­test du dir deine inne­ren Eltern oder dei­nen inne­ren Part­ner visua­li­sie­ren. Umarme sie, zeige ihnen deine Liebe und erkläre ihnen, dass du sie ab jetzt nicht mehr benö­tigst, da du lie­ber mit den rea­len Per­so­nen reden möch­test als immerzu mit ihnen. Mach ihnen oder dir aber kei­ner­lei Vor­würfe mehr. Jeder macht Fehler.

Nun ist es an der Zeit, deine Eltern oder dei­nen Part­ner erneut ken­nen zu ler­nen, ganz ohne die Vor­ur­teile, die dich durch ihre inne­ren Ver­sio­nen belas­tet haben. Begegne ihnen mit Liebe und Wohl­wol­len. Wenn du nicht mit ihnen frei über deine inne­ren Ver­sio­nen von ihnen reden kannst, dann bedenke, dass sie nicht wis­sen kön­nen, dass diese exis­tier­ten. Sie müs­sen dich nun ebenso neu ken­nen­ler­nen und wer­den sich viel­leicht einige Male über dich wun­dern. Sieh ihnen die aus dei­ner Warte selt­sa­men oder nach altem Mus­ter gestrick­ten Reak­tio­nen nach. Schließ­lich hast du dich ver­än­dert und nicht sie.

Sollte all dies nichts brin­gen, rate ich dir wie immer, einen The­ra­peu­ten auf­zu­su­chen und ihn um Unter­stüt­zung zu bitten.

<Süchte Rück­fälle>

Sie befin­den sich mit­ten im Buch. Star­ten Sie mit dem Lesen bitte am Anfang.
Ich bitte Sie, das Vor­wort und das Kapi­tel Selbst­ent­wick­lung zu lesen, bevor Sie fortfahren.

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