Die ame­ri­ka­ni­sche Psy­cho­lo­gin Elaine Aron erfasst mit Fra­ge­bö­gen, ob Men­schen in dem von ihr defi­nier­ten Sinne »highly sen­si­tive« sind. Diese Tests fin­den Sie über eine Inter­net­such­ma­schine unter den Stich­wor­ten »Hoch­sen­si­bi­li­tät« und »Test«. Sie basie­ren auf Prin­zi­pien von stan­dar­di­sier­ten psy­cho­lo­gi­schen Tests, sind jedoch auch umstrit­ten.
Der Fra­gen­test stellt Fra­gen, die nicht nur Hoch­sen­si­ble mit »Ja« beant­wor­ten wür­den. Der Punk­te­test ist hier schon etwas genauer. Es wird ihm jedoch vor­ge­wor­fen, dass die Art der Fra­ge­stel­lung sug­ge­riert, immer Höchst­punkt­zah­len im rech­ten Bereich ankreu­zen zu müs­sen. Es gibt hier keine ver­steck­ten Kreuz­fra­gen (bes­tes Ergeb­nis auf der lin­ken Seite durch Umstel­len der Frage).
Ob Sie die­sen Tests ver­trauen, liegt bei Ihnen.
Siche­rer ist es, die Beschrei­bun­gen der Fähig­kei­ten von Hoch­sen­si­blen und Aus­wir­kun­gen der Hoch­sen­si­bi­li­tät zu lesen und sie mit ihrer Situa­tion abzu­glei­chen. Fin­den Sie sich hier ver­stärkt wie­der, ist es sehr wahr­schein­lich, dass Sie hoch­sen­si­bel ver­an­lagt sind.

<Nach­teile der Hoch­sen­si­bi­li­tät Keine Krank­heit>

Sie befin­den sich mit­ten im Buch. Star­ten Sie mit dem Lesen bitte am Anfang.
Ich bitte Sie, das Vor­wort und das Kapi­tel Selbst­ent­wick­lung zu lesen, bevor Sie fort­fah­ren.

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